Wie man ein Schlosser wird

Die Anforderungen, um ein Schlosser zu werden, variieren je nach Bundesland. Um ein Schlosser zu werden, können Sie Folgendes erwarten: Bestehen von Sicherheits- und Drogenscreenings, Absolvierung einer informellen oder formellen Ausbildung, Erwerb von Lizenzen und Zertifizierungen, wenn dies von Ihrem Staat verlangt wird. Schauen wir uns diese im Detail an.

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Motorrad-Winterlager

Wollen Sie sich teure Motorradmechaniker-Rechnungen ersparen? Sie möchten, dass Ihr Motorrad im nächsten Frühjahr sofort anspringt und wie ein Traum fährt? Dann müssen Sie Ihr Motorrad für die Wintereinlagerung schützen.

Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Motorrads nach

Da alle Yamaha RD Modelle unterschiedlich sind, daher sollten Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Motorrads nachlesen, wie Sie Ihr Motorrad für den Winterschlaf vorbereiten.

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Warum verwenden wir nicht Trendelenburg?

Als ich in den frühen 1990er Jahren meine Karriere als Krankenschwester begann, erinnere ich mich daran, wie meine Ausbilderin auf der Intensivstation ihren Patienten während Episoden von akuter Hypotonie und Schock reflexartig in die Trendelenburg-Position brachte. Sie erklärte, dass das Absenken des Kopfes des Patienten und das Anheben der Beine über das Herz helfen, das Blut von den unteren Extremitäten zum Herzen, zum Gehirn und zu anderen lebenswichtigen Organen zu transportieren. Es machte durchaus logischen Sinn und schien zu funktionieren, zumindest vorübergehend. Ich habe Trendelenburg schnell in meine tägliche Praxis integriert. Forscher fanden jedoch heraus, dass die Anwendung von Trendelenburg den Blutdruck und den Schock nicht verbessert und stattdessen schädliche Auswirkungen auf bestimmte Patientenpopulationen haben könnte.

Die Ursprünge der Trendelenburg-Lagerung gehen auf das späte 19. Jahrhundert zurück, als der Chirurg Dr. Friedrich Trendelenburg mit dieser Technik Pionierarbeit leistete, um bei operativen Eingriffen einen besseren Zugang zu den Beckenorganen zu erhalten. Während des Ersten Weltkriegs wurde die Position bei der Behandlung von Schocks eingesetzt, um die Durchblutung des Herzens zu erhöhen, die Herzleistung zu steigern und den Blutfluss zu den lebenswichtigen Organen zu verbessern (Shammas & Clark, 2007). Die Trendelenburg-Lagerung, die auch als Autotransfusion bekannt ist, wurde zur gängigen Praxis in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, wie z. B. in Notaufnahmen, Operationssälen, Post-Anästhesie-Einheiten und auf der Intensivstation. Die Kontroverse besteht darin, ob die Verlagerung von Blut aus den Extremitäten in die Körpermitte zur hämodynamischen Stabilität beiträgt und ob es schädliche Auswirkungen gibt, die den Nutzen überwiegen. Zu den potenziellen schädlichen Effekten gehören ein Anstieg des intrakraniellen Drucks, eine verringerte Lungenexpansion/ein verringertes Lungenvolumen, das durch das Hochdrücken des Zwerchfells verursacht wird, barorezeptorische Effekte, die ein falsches Gefühl fördern, dass sich der Blutfluss verbessert, was zu einer Vasodilatation führt, und eine verringerte Reaktion auf den hypotensiven Zustand (Shammas & Clark, 2007).

Trendelenburg wird derzeit von der American Society of Anesthesiologists als optimale Position für das Legen eines Zentralkatheters empfohlen, wenn dies klinisch sinnvoll und machbar ist, um die Kanülierung zu erleichtern und das Auftreten von Luftembolien zu verhindern. Obwohl die Technik zur Behandlung von Hypotonie weit verbreitet ist, haben medizinische und pflegerische Fachgesellschaften keine Richtlinien entwickelt, die den Einsatz von Trendelenburg zur Behandlung von Schock unterstützen. Shammas und Clark (2007) sowie Bridges und Jarquin-Valdivia (2005) überprüften mehrere Studien, die die Auswirkungen der Trendelenburg-Lagerung evaluierten. Die Forschungsergebnisse werden im Folgenden zusammengefasst.

Sibbald, Paterson, Holliday und Baskerville (1979) fanden heraus, dass die Trendelenburg-Lagerung die hämodynamischen Effekte bei kritisch kranken hypotensiven Patienten nicht konsistent verbessert.

Gentili, Benjamin, Berger und Iberti (1988) veröffentlichten die eine Studie, die zu dem Schluss kam, dass Trendelenburg die Herzfunktion durch Erhöhung des Herzzeitvolumens (CO), des mittleren arteriellen Drucks (MAP) und des zentralen Venendrucks verbessern kann. Sie untersuchten jedoch die Sicherheit der Position und schlossen Patienten ein, die nicht hypotensiv waren.

Ostrow, Hupp und Topjian (1994) fanden keine signifikante Auswirkung auf CO, den Herzindex (CI), den Sauerstoffpartialdruck (PO2), den systemischen Gefäßwiderstand (SVR) oder den MAP bei Trendelenburg oder modifizierter Trendelenburg-Lagerung (30 Grad hochgelegte Beine).

Terrai, Anada, Masushima, Shimizu und Okada (1995) untersuchten die Auswirkungen einer um 10 Grad nach unten geneigten Trendelenburg-Position auf die zentrale Hämodynamik und den Fluss durch die Vena jugularis interna. Die Ergebnisse zeigten einen Anstieg des linksventrikulären enddiastolischen Volumens (LVEDP), des Schlagvolumens (SV) und der CO (um 16 % erhöht) bei einer reduzierten Herzfrequenz nach 1 Minute 10-Grad-Trendelenburg-Position. Nach 10 Minuten kehrten die hämodynamischen Veränderungen auf die Werte vor der Intervention zurück.

Fahy et al. (1996) untersuchten den Effekt von Trendelenburg auf die Lungenmechanik. Sie kamen zu dem Schluss, dass Trendelenburg den intrathorakalen Druck nicht erhöht, aber die Bewegung der Lunge und der Brustwand beeinflusst, was zu einem reduzierten Lungenvolumen führt. Dieser Effekt könnte auf die Verschiebung der Bauchorgane und des Bauchinhalts in Richtung Zwerchfell zurückzuführen sein. Sie vermuteten, dass der Eingriff bei Patienten mit erhöhtem Body-Mass-Index und bei Patienten mit Lungenerkrankungen einen größeren negativen Effekt haben könnte.

Reuter et al. (2003) fanden heraus, dass die Trendelenburg-Lagerung das Vorlastvolumen leicht erhöht und einen kleinen Autotransfusionseffekt verursacht, aber die Herzfunktion nicht signifikant verbessert.
Bertolissi, Broi, Soldano und Bassi (2003) untersuchten die Anwendung der Technik der passiven Beinhochlagerung (PLE) bei Patienten mit koronarer Bypass-Operation (CABG). Sie fanden heraus, dass PLE den Zustand von Patienten mit einem reduzierten rechtsventrikulären enddiastolischen Volumen verschlechterte und folgerten daher, dass PLE bei dieser Patientenpopulation mit Vorsicht angewendet werden sollte.

Obwohl diese Studien aus kleinen Stichprobengrößen und quasi-experimentellen Designs ohne Randomisierung oder Kontrollgruppen bestanden, können mehrere starke Schlussfolgerungen gezogen werden (Shammas & Clark, 2007).

Die Forschung unterstützt die Verwendung von Trendelenburg als Intervention bei Hypotonie nicht.
Trendelenburg sollte bis zur Durchführung größerer Studien vermieden werden, da es das Risiko eines Patienten für hämodynamische Kompromisse, erhöhten intrakraniellen Druck und beeinträchtigte Lungenmechanik erhöhen kann.
Bestimmte Patientenpopulationen sollten nicht in Trendelenburg gelagert werden, darunter solche mit:

  • Verminderter RVEF
  • Pulmonalen Störungen
  • Kopfverletzungen

Zu den Interventionen, die bei der Behandlung von Hypotonie erfolgreich sind, gehören Vasopressoren, inotrope Mittel, intravaskuläres Volumen und Herzunterstützungsgeräte.
Trendelenburg gehört nicht mehr zu meiner Routinepraxis, sagt der Pflegedienst in Köln. Für Kliniker ist es wichtig, sich über die neuesten Forschungsergebnisse auf dem Laufenden zu halten und sicher zu sein, dass sie keine veralteten Patientenmanagementtechniken beibehalten, die für einige Patienten potenziell schädlich sind. Weitere Forschungen über die Anwendung und Sicherheit von Trendelenburg wären erforderlich, bevor sie in Praxisrichtlinien und als Pflegestandard aufgenommen werden könnte. Verwenden Sie Trendelenburg immer noch zur Behandlung Ihrer hypotensiven Patienten?

Poker-Psychologie – So ticken Sie und die Gegner

Täuschen und getäuscht werden

Eine Frage ist dabei leicht zu beantworten. Er hat höchst wahrscheinlich nicht die Wahrheit gesagt. Hier sind wir an einem entscheidenden Punkt. Im Poker dreht sich alles um täuschen und getäuscht werden.

Falsche Information und Desinformation, also Information, die nicht unbedingt falsch sein müssen, aber dazu diesen, den anderen zu verwirren, sind an der Tagesordnung.

Es ist wie bei Geheimdiensten: Information ist alles. Die Fragen, die ich mir stellen muss, sind sehr komplex, und man wird oft an seine Grenzen stoßen. Was hat der andere? Was denkt der andere, was ich habe? Was denkt der andere, was ich denke, was er hat?

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Wenn ich beispielsweise einen Bluff auf dem Flop versuche, gehe ich davon aus, dass der Gegner eher eine schwache Hand hat. Der Gegner könnte jetzt denken, dass ich vielleicht nichts habe, weil ich oft in dieser Situation versucht habe, den Pot zu stehlen.

Er reagiert daraufhin selber mit einem Bluff, indem er einen Re-Raise macht. Da ich weiß, dass er denkt, dass ich wahrscheinlich bluffe, und ich weiß, dass er wahrscheinlich auch keine gute Hand hat, erhöhe ich  noch einmal.

Hier auch zu lesen: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/online-poker-was-erfolgreiche-spieler-auszeichnet-a-00000000-0002-0001-0000-000172863263

Vorsicht vor Anfängern

Ein solcher Gedankengang ist nichts Ungewöhnliches.  Aber Vorsicht! Je höher der Level der Gedankengänge, desto eher können sich Fehler einschleichen.

In der oben beschriebenen Situation könnte es zum Beispiel sein, dass der Re-Raise von einer starken Hand gedeckt ist. Deshalb ist es wichtig, seinen Gegner möglichst genau zu kennen. Nur so kann ich zu einer realistischen Einschätzung kommen.

Gerade Anfänger sind oft schwer zu handhaben, da sie Überlegungen anstellen, die unüblich und abstrus für erfahrene Pokerspieler sind. So kann es sein, dass ein schlechter Spieler aus einem Aberglauben heraus zum Beispiel gerne Karo spielt oder ein völlig verdrehtes Bild von den Wahrscheinlichkeiten hat.

Bitte kein Fancy Play!

Oft kommt man nicht weiter, indem man wie Sherlock Holmes spielt. Man sollte kein sogenanntes Fancy-Play betreiben, also eine Art zu spielen, die immer einen Schritt zu weit denkt.

Gerade Anfänger werden sich meistens nicht so verhalten, wie man es gern hätte. Hier darf man nicht zu weit denken. Wenn man versucht, einen Anfänger zu bluffen, der so schlecht spielt, dass er sowieso alles mitgeht, ist das verfehlt. Es hier z. B. mit einem Post-Oak-Bluff zu versuchen, wäre völlig daneben. Man sollte es unkompliziert machen und den Gesamtüberblick behalten.

Die Grundstimmung beim Poker

In welcher Stimmung muss ich sein, um erfolgreich Poker zu spielen? Eine schwierige Frage. Jeder muss sie für sich selbst beantworten.

Ich bin persönlich der Ansicht, dass es die eine Pokerstimmung nicht gibt. Am Tisch sollten Sie grundsätzlich ruhig und zielstrebig sein.

Ich glaube nicht daran, dass man sich durch Meditation oder autogenes Training in eine bestimmte Stimmung bringen kann und muss, um erfolgreich Poker zu spielen.

Zwar gibt es auch bei mir eine Stimmung, in der ich am besten spiele, aber es ist einfach, wenn ich konzentriert und nicht gelangweilt oder abgelenkt bin. Der Wille zum Sieg ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor. Wenn man denkt, man gewinnt ohnehin, ist man selbstbewusster und aktiver. Diese Stimmung kann man nicht einfach künstlich erschaffen. Entweder sie ist da oder eben nicht.

Wann man nicht spielen sollte

Daraus folgt, dass es eben auch Stimmungen gibt, in denen man am besten nicht spielt. Ich will an dieser Stelle nicht sagen, dass man grundsätzlich nicht spielen sollte, wenn man schlecht drauf ist.

Mir persönlich hat ein Pokerspiel oft geholfen, meine schlechte Laune zu vergessen. Wenn Sie aber wirklich am Boden sind und nicht einmal Asse Ihre Stimmung aufhellen, sollten Sie nicht spielen. Ein Verlust würde Sie außerdem noch tiefer in das Loch ziehen.

Entscheidend ist eher, wie man im Bezug auf Poker eingestellt ist. Man sollte nicht spielen, wenn man eigentlich keine Lust dazu hat. Eine gewisse Lustlosigkeit am Spiel ist absolut tödlich. Sie sind dann nicht mehr fokussiert, und Ihr Spiel verliert die erforderliche Schärfe.

Wenn Sie dieses Gefühl haben oder während des Spiels bekommen, stehen Sie sofort auf und gehen Sie. In einem Turnier müssen Sie hart daran arbeiten, den Willen zum Sieg zu entwickeln, weil Sie hier eben nicht einfach aufstehen können.

Machen Sie sich eines immer wieder deutlich: Wenn Sie auf der Arbeit einen schlechten Tag haben, ist das unangenehm und eben ein schlechter Tag. Beim Poker ist das nicht nur unangenehm, Sie verlieren zudem noch gutes Geld.

Das müssen Sie wissen: Zahlungsarten im Internet!

Der Kauf im Internet erfreut sich allgemeiner Beliebtheit, vor allem weil hier zu jeder Stunde eingekauft werden kann und potentielle Kundschaft dabei die größtmögliche Auswahl hat. Nicht nur bei Produkten, sondern auch bei den verschiedenen Zahlungsarten.

Durch die verschiedenen Payment-Anbieter ist die Bezahlung beim Online-Shopping sehr bequem.

Vielleicht schätzen Sie als Shopbetreiber*innen eine Zahlungsart ganz besonders, sei es die Zahlung mit der Kreditkarte oder per Banküberweisung.

Viele Kundinnen und Kunden verlassen sich jedoch gerne auf Paypal, um die Sicherheit beim Bezahlen zu gewährleisten.

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E-Shop & Blog – eine ideale Verbindung zur Kundenakquise

Die Kombination aus E-Shop und zugehörigem Corporate Blog kann eine sehr effiziente Kombination darstellen, bis hin zur regelrechten Akquise-Maschine für Neukunden. Ein paar grundlegende Regeln müssen hierfür jedoch dringend berücksichtigt werden.

Es ist immer wieder erstaunlich, welch schönen Erfolgs-Stories ich zum Teil in meiner alltäglichen Arbeit mit Firmenblogs begegne. Nischen-Shopbetreiber und Ähnliche, die mir wie fast schon selbstverständlich berichten, dass sie bis zu 50 Prozent und mehr ihrer Umsätze aus dem zugehörigen Corporate Blog heraus generieren. Gleichzeitig wächst die Anzahl der kleineren und mittelständischen Unternehmen, die denken „ich muss wohl auch einmal einen eigenen Blog starten“ und bereits nach kurzer Zeit frustriert wieder aufgeben.

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